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Wir Bürger in Bremen-Nord

So

05

Dez

2010

Bremen, Nord, Farge, das uralte, marode Kohlekraftwer-Farge, Wir Bürger in Bremen-Nord-Beurteilung von Immissions-Messergebnissen Beurteilung von Immissions-

Wir Bürger in Bremen-Nord-Beurteilung von Immissions-Messergebnissen Beurteilung von Immissions-Messergebnissen Wie gehen wir mit den offiziell veröffentlichten Immissions-Messergebnissen um? Dürfen wir den Veröffentlichungen Glauben schenken? Wie müssen wir die Messergebnisse beurteilen? Alles Fragen die nie eindeutig beantwortet werden, weil enorme wirtschaftliche Interessen der Anlagen-Betreiber eine Transparenz nicht vorsehen. Die Politik schielt auf die, von den Anlagen-Betreibern bereitgestellten Frühstücks-Direktoren-Posten und hält sich bedeckt. Und wir Bürger? Wir zahlen alles, atmen die hoch belasteten Luft-Immissionen mit der Atemluft ein und wir Bürger und unsere Kinder leiden und werden krank. Alles für den Profit und den freien, globalen Markt. Global Geld verdienen und lokal leiden und erkranken. Das kann es nicht sein! Wir Bürger wehren uns! Da die Immissions-Messungen den Anlagen-Betreibern im Vorfeld angekündigt werden, gehen wir davon aus, dass während der eigentlichen Messung die Immissionen auf ein Minimum getrimmt werden und im normalen Betrieb die Immissionen um ein Vielfaches höher sind. Wir Bürger sind aber schon dankbar, dass überhaupt gemessen wird. Nur so erfahren wir Bürger, was uns an giftigen Immissionen in unserem Lebensraum Bremen-Nord zugemutet wird. Die Immissionen der Anlagen sind größten Teils unnötig, weil vermeidbar. Die uralten Anlagen, besonders im Kraftwerk Farge, werden bis zum Bersten gefahren, denn das bringt Profit. Eine moderne Anlagen-und Flitertechnik kann die Immissionen auf ein mindest Maß reduzieren. Diese moderne Anlagen-Technik, im Besonderen beim Kraftwerk in Farge, muss aber von den zuständigen und Aufsicht führenden Bremer Behörden von den Betreibern eingefordert werden. Allein aus reiner Freude an eine saubere Umwelt, werden die Betreiber, schon aus Kostengründen, nicht von selbst tätig. Das nur der geschädigte Bürger in Bremen und Bremen-Nord und nicht die von Steuergeldern hoch bezahlten Experten und Fachleute der zuständigen und Aufsicht führenden Bremer Behörde diese Umwelt-Probleme in unseren Stadtteilen erkennen, ist der wahre Skandal Bremer Umweltpolitik. Wieder einmal wird es hier ganz offenkundig, dass wir Bürger in Bremen und Bremen-Nord, uns auf die Politik und den untergeordneten Bremer Behörden nicht verlassen können und auch nicht verlassen dürfen. Wir Bürger in Bremen und Bremen-Nord werden Probleme, wo wir sie erkennen, öffentlich machen! Wir Bürger werden Ross und Reiter öffentlich beim Namen nennen! Nur so zwingen wir die Verantwortlichen, sich ihrer Verantwortung bewusst zu werden und zum Wohle der Bürger entsprechend zu handeln. Helfen Sie mit, unterstützen Sie uns, unsere Umwelt und unseren Lebensraum in Bremen und Bremen-Nord, sauber und lebenswert zu gestalten. Wir Bürger möchten • die Einwohner von Bremen und Bremen-Nord sensibilisieren • die Wähler in Bremen und Bremen-Nord mobilisieren • sich für Ihre Stadt Bremen, aufrecht, offen und ehrlich stark zu machen. Mehr...

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05

Dez

2010

Bremen, Nord, Farge, das uralte, marode Kohlekraftwer-Farge - Emissionsdaten zu Betriebseinrichtungen e.on Kraftwerke GmbH - Kraftwerk Farge - ID 06-04-1

Europäisches Schadstoffemissionsregister „EPER“ Daten für Deutschland - Die Internetseiten www.eper.de, und www.prtr.de sowie deren Unterseiten werden vom Umweltbundesamt angeboten und laufend weiterentwickelt. Emissionsdaten zu Betriebseinrichtungen e.on Kraftwerke GmbH (Kraftwerk Farge) Die Daten sind von 2001, zu dieser Zeit wurde noch deutsche Steinkohle verbrannt. Nach 2001 wurde umweltschädliche Importkohle gemischt mit Klärschlamm verbrannt, Emissionsdaten unbekannt, mit höchster Wahrscheinlichkeit um ein Vielfaches höher, als unten stehende Werte. ID 06-04-11/2039669/2/000 Adresse Berner Fährweg 2 28777 Bremen Muttergesellschaft e.on Kraftwerke GmbH (Kraftwerk Farge) NACE-Kode NACE-Kodes (PDF) 40.00 Wirtschaftliche Hauptätigkeit =>Langtext Energieversorgung Quellenkategorie und NOSE-P =>Langtext (PDF) NOSE-P-Kodes (PDF) * 1.1. Verbrennungsanlagen > 50 MW 101.05 Verbrennung in stationären Maschinen direkte Einleitung in ein Gewässer Glossar (Schadstoffe) Schwellenwerte (PDF) indirekte Einleitung in eine externe Kläranlage Glossar (Schadstoffe) Schwellenwerte (PDF) Emissionen in Luft Glossar (Schadstoffe) Schwellenwerte (PDF) As (Arsen) und Verbindungen 36.8 kg/Jahr (C)** Chlor und anorganische Chlorverbindungen 29 400.0 kg/Jahr (C)** Fluor und anorganische Fluorverbindungen 7 050.0 kg/Jahr (C)** Hg (Quecksilber) und Verbindungen 78.6 kg/Jahr (C)** NOx (Stickstoffoxide) 1 070 000.0 kg/Jahr (M)** PM10 (Feinstaub < href="http://www.eper.de/eper2/0_common/0_details.php?id=06-04-11/2039669/2/000">http://www.eper.de/eper2/0_common/0_details.php?id=06-04-11/2039669/2/000

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05

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2010

Bremen, Nord, Farge, das uralte, marode Kohlekraftwer-Farge, Feinstaub in Bremen-Nord, Gesundheitsrisiko Feinstaub freigesetzt im Kraftwerk Farge!

Gesundheitsrisiko Feinstaub freigesetzt im Kraftwerk Farge! Gesundheitsrisiko Feinstaub Die Erkenntnisse über die Auswirkungen der Feinstaubbelastung auf den menschlichen Organismus sind besorgniserregend. Allgemein gilt: Je kleiner die Feinstaubpartikel (PM2.5, PM1), desto gefährlicher sind sie für die Gesundheit. Medizinische Untersuchungen haben ergeben, dass sich die Lebenserwartung infolge der Luftverschmutzung um durchschnittlich neun Jahre verkürzt. Die Partikelverschmutzung der Atemluft reduziert die Lebenserwartung dabei anteilig um 3 bis 14 Monate. Die die Gesundheit beeinträchtigende Wirkung von Feinstaub ergibt sich aus der Eigenschaft der Lungengängigkeit vor allem der kleinen Partikel. Diese lösen Atemwegs- und Herz-Kreislauferkrankungen aus. Die folgenden PM-Inhaltsstoffe gelten als toxikologisch besonders wirksam: bestimmte Metalle, organische Verbindungen wie PAK, ultrafeine Partikel, Endotoxine. Die WHO geht bei einer Zunahme der PM-Konzentration um 10 μg/m3 von einem Anstieg des Mortalitätsrisikos um 0,6 % bei der Gesamtmortalität, von 1,3 % bei den Atemwegserkrankungen und 0,9 % bei den Herz-Kreislauferkrankungen aus. Quelle: Jürgen Schneider/WHO: Workshop PMX.-Quellenidentifi-zierung, 22. – 23.1.2004 in Duisburg, S. 7 f. Feinstaub als „Träger“ radioaktiver Isotope Die Gefahr des mit radioaktiven Partikeln belasteten Kohlenstaubs wird in der öffentlichen Diskussion bislang kaum beachtet. So besteht z.B. die ausgeprägteste Eigenschaft des radioaktiven Zerfallsproduktes Radon-222 in seiner Adsorptionsfähigkeit an Kohle. Dieser Alpha-Strahler mit einer Halbwertszeit von ca. 4 Tagen kann damit über den beim Umschlag und der Lagerung von Kohle unvermeidlich austretenden Kohlestaub in den menschlichen Organismus gelangen. Damit besteht die Gefahr, dass radioaktive Partikel aus der Kohle ihre zerstörerische Wirkung nicht nur bei dem im Kraftwerk Beschäftigten entfalten, sondern alle Anrainer einem unkalkulierbaren Risiko ausgesetzt werden. Feinstaub und Radioaktivität Die Staubemission durch Auswehungen aus dem Umschlag und der Lagerung von Kohle führt zu erheblichen Belastungen. Vor allem die im Luv der Immissionen liegenden Wohngebiete werden von Staub befrachtet. In der Vergangenheit wurde das Staubproblem zumeist als reines „Hausfrauenproblem“ abgetan, dem man mit Besen und Wischtuch beikommen könne. Das Problem der Feinstäube, speziell der kontaminierten, blieb unberücksichtigt. Feinstäube lassen sich weder durch Regen noch durch Besprühen auswaschen und verteilen sich bei ruhiger Wetterlage weit über die Umschlaggebiete hinaus. Die länger werdenden Trockenperioden - Anzeichen einer Klimaveränderung – verschärfen die Staubproblematik zukünftig. Als hauptverantwortlich für den Treibhauseffekt gilt der Ausstoß des Klimagases Kohlendioxid. Kohlekraftwerke leisten hierzu einen großen Beitrag und verstärken somit zusätzlich durch die Klimabeeinträchtigung die Staubexposition in die Umwelt. Rechtliche Bestimmungen für Schwebstaub Seit dem 19. Juli 2001 ist die Richtlinie der Europäischen Union zur Senkung der Luftbelastung in Kraft. RICHTLINIE 1999/30/EG DES RATES vom 22. April 1999 über Grenzwerte für Schwefeldioxid, Stickstoffdioxid und Stickstoffoxide, Partikel und Blei in der Luft. Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften L 163/41 Sie enthält auch Grenzwerte für Feinstaub in der Außenluft, die bis zum Jahre 2005 überall in der Europäischen Union umzusetzen waren. Danach darf ab 2005 ein Jahresgrenzwert von 40 μg/m3 nicht überschritten werden; ab 2010 wird dieser Wert auf 20 μg/m3 gesenkt. Letzterer ist schon jetzt in der Schweiz gültig. Um diese Grenzwerte einhalten zu können ist von den Mitgliedsstaaten ein entsprechendes Messnetz für PM-10 und PM-2,5 zu errichten. Maßnahmenpläne zur Reduktion der Feinstäube sind zu erstellen. Diese EU-Richtlinie wurde mit der Novellierung der TA Luft im Jahre 2002 in deutsches Recht umgesetzt. Erste Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Bundes-Immissionsschutzgesetz (Technische Anleitung zur Reinhaltung der Luft – TA Luft) vom 24. Juli 2002 (GMBl. Nr. 25 - 29 vom 30.7. 2002 S. 511) Mehr...

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05

Dez

2010

Bremen, Nord, Farge - Bremen, Schlaraffenland für Betreiber großtechnischer Anlagen

Bremen, Schlaraffenland für Betreiber großtechnischer Anlagen? Kraftwerk Staudinger Hessen und Kraftwerk Farge im direktem Vergleich- heute Kohlelagerung in den Kraftwerken. Bremer Behörden genehmigen Kraftwerke mit einem technischen Standard der vorindustriellen und Anlagen technischen Steinzeit! Persilscheine aller Fraktionen zum Betrieb des uralten maroden Kohlekraftwerkes in Bremen-Farge sind eine Lizenz zum profitablen Geldverdienen! Hoch belastete Abwässer dürfen ungeklärt und ungefiltert, kostenfrei in die Weser eingeleitet werden! Anwohnerbeschwerden werden manchmal geschickt aber oft eher plump von den Aufsicht führenden Behörden abgewehrt, zum Wohle der Industrie. Im Bundesland Bremen machen die Betreiber mit Hilfe der Aufsicht führenden Behörden und der verantwortlichen Politik ein Maximum an Profit mit einem Minimum an finanziellem Aufwand! Verantwortlich für diese Betreiber freundliche Bremer Umgebung, ein grüner Umweltsenator, Herr Reinhard Loske, ein deutscher Politiker (Bündnis 90/Die Grünen) und Wissenschaftler. Durchschnittliche Kapitalverzinsung vergleichbarer Kraftwerke auf Bundesebene 10-12%, in Bremen 18-24%, also satte Gewinne für die Industrie und Gesundheit schädliche, Umwelt verschmutzte und hoch belastete Wohngebiete für die Bremer Bürger und Wähler. Gewinnsituation eines Kohlekraftwerkes mit einer Leistung von 350 MW, bereinigt, vor Steuern im Bundesdurchschnitt: 100 000 000 € in Bremen 1/3 höher! Warum das so ist zeigt ein Vergleich zweier Kraftwerksstandorte: Kraftwerk Staudinger, Hanau, Hessen und Kraftwerk Farge, Bremen-Farge Und bei genauem Vergleich bekommt der Betrachter den Eindruck: „Hessen hui, Bremen pfui!“ Kraftwerk Staudinger Hessen und Kraftwerk Farge im direktem Vergleich- heute Kohlelagerung in den Kraftwerken.Tabellen und Quellen

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05

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2010

Bremen, Nord, Farge - Persil-Schein für den größten Umweltverschmutzer in Bremen-Nord

Persil-Schein für den größten Umweltverschmutzer in Bremen-Nord? Die Politik in Bremen sprach sich mit den Stimmen der SPD, der CDU und den Grünen für den Erhalt des uralten Kohlekraftwerkes (Emissionswerte) in Farge aus. Die Luftverschmutzung kann jetzt nach Willen und mit dem Segen der Bremer Politik, offiziell so weitergehen, wie bisher. Kohlendioxyd-Einsparungen leisten dann wieder, wer sonst, die Bürger und Steuerzahler! Die wenigen, noch im Kraftwerk Farge, vorhandenen Arbeitsplätze von ehemals 400, stehen in keinem Verhältnis zu der enormen Luftverschmutzung dieses uralten Kohlekraftwerkes in Farge. Das Kohlekraftwerk wird von einer handvoll eigenen Facharbeitern in der Warte und im Leitstand bedient und gesteuert. Die zustandsorientierte Wartung ( es wird repariert, was unbedingt zum Betreiben der Anlage erforderlich ist, ansonsten wird die Anlage gefahren und gefahren bis zum Bersten?) der gesamten uralten Anlage übernehmen kostengünstig Fremdfirmen und ihre Leiharbeiter. Der Versuch der Bremer Politik, mit Hilfe eines „Persil-Scheines“, einer Heuschrecke in den Hintern zukriechen, kann nicht gelingen (wegen der Anatomie). Einzelnvielleicht! Aber alle 3 Fraktionen gleichzeitig, niemals oder was glauben Sie, lieber Bürger und Wähler in Bremen-Nord? Die Heuschrecke wird irgendwann, wenn alles kahlgefressen wurde, genervt weiter ziehen. Die Aufforstung, sprich Sanierung, der kahlgefressenen Bremer Landesteile, übernimmt dann, wie z.Z. allgemein üblich, der Bürger, Steuerzahler, aber auch der Wähler unseres schönen Landes Bremen.! Das ist zukunftsorientiertePolitik, nicht nur in Bremen, die bei der nächsten Wahl vom Bürger und Steuerzahler honoriert werden sollte, oder was meinen Sie?

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05

Dez

2010

Bremen, Nord, Farge - Petition zum Kohlelager im Kraftwerk Farge

Petition zum Kohlelager im Kraftwerk Farge, Vorbetreiber bis November 2009 E-on A.G., momentaner Betreiber GDF-Suez. .Die Kohlelagerung und Beförderung im Kraftwerk Farge erfolgt seit über 80 Jahren für die Umwelt und Gesundheit gefährlich offen und ist immer wieder Grund von ständigen Beschwerden aus der Bevölkerung. Der letzte Brand des Kohlelagers am 19.12.2009 zeigt offen wie viel Aufklärungs- und Handlungsbedarf in dieser Angelegenheit besteht, weil die Hotspots mit betriebseigenen Radladern umgeschaufelt wurden, was wiederum zu einer erneuten und zusätzlichen und unnötigen Feinstaubbelastung der gesamten Region führte. Auch wurde der Brand ) mit, für Kohlebrände völlig ungeeigneten Löschmittel, Wasser bekämpft. Heute ist diese offene Kohlelagerung unzeitgemäß, weil modernste Kohlelagertechnik zur Verfügung steht, die Risiken und Gefährdungen der Umwelt und der Bevölkerung auf ein Mindestmaß reduzieren. Diese Umwelt und Gesundheit schonende Kohlelagerung, die in vielen Kohlekraftwerken längst Standard und „Stand der Technik“ ist, wünschen wir uns auch für das Kohlekraftwerk in Bremen-Farge. Der Bremer Senat betreibt mit großem Aufwand eine Luftreinhalteplanung mit entsprechenden Aktionsplänen zur Verminderung der Feinstaubbelastung in unserer Stadt. § 47 BImSchG, Luftreinhalteplanung In der Freien Hansestadt Bremen wird der Immissionsgrenzwert für NO2 und für Feinstaub in Bereichen, die dem überwiegenden Aufenthalt von Menschen dienen dauerhaft überschritten. Quelle: Der Senator für Bau, Umwelt und Verkehr Mehr..

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05

Dez

2010

Bremen, Nord, Farge - Umweltbelastende Aschedeponie in Bremen-Farge - Hier haben die Bremer Politiker, wohlwissend der Gefährlichkeit dieser Aschedeponie, dem B

Umweltbelastende Aschedeponie in Bremen-Farge Die Kraftwerksasche ist hoch toxisch und ist eine Gesundheitsgefährdung für die Farger Bürger und eine Umweltgefahr für das Grundwasser und die Landschaft in der Farger Region! Mitverantwortlich für diese umweltbelastende Aschedeponie ist der in Farge lebende, ehemalige Leiter des Kraftwerkes, Peter Maaß. Dipl. Ing. Peter Maaß, ausgestattet mit einer vorzüglichen Pension und einem villenartigen Haus, das Haus vom Kraftwerk Farge gebaut und finanziert und später dann in den Besitz von Kraftwerksleiter Peter Maaß übertragen, wahrscheinlich wegen außerordentlicher Verdienste im Kraftwerk. Die Schäden, die diese Aschedeponie bis heute verursacht, sind überhaupt nicht ab zu schätzen oder zu beziffern. Hier haben die Bremer Politiker, wohl wissend der Gefährlichkeit dieser Aschedeponie, dem Betreiber wieder einmal zu gewaltigen Profiten verholfen. Die immer wieder kehrenden Proteste der Bevölkerung wurden, von den zuständigen Behörden, immer wieder , zu Gunsten der Kraftwerksbetreiber, abgewehrt und die Politik schaute zufrieden, arrogant und bürgerfern zu. Das war gestern, das ist Vergangenheit! Die Schröder-Basta-Politik haben wir Bürger und Wähler überwunden und lassen uns nicht mehr gängeln und vorführen. Die Politik hat in der Hinsicht noch allerhand auf zu arbeiten! Wir Bürger in Bremen und wirBürger in Bremen-Nord reden Klartext! Wir sprechen offen und ehrlich alles an, was uns bewegt. Ehrliche und aufrechte Politiker, die sich dem Wählerwillen verpflichtet fühlen und nicht der Profitgier der Industrie, folgen uns und unterstützen uns. Wir Bürger meinen, diese Aschedeponie in Bremen-Farge muss verschwinden. Die Kosten für die Beseitigung dieser Umweltbelastung müssen die Verursacher tragen, die hier bei uns in Farge, direkt vor ihrer Haustür, aus reiner Profitgier, die anfallende Kraftwerksasche vergraben haben, zu Lasten der Umwelt, zu Lasten der, in Farge, lebenden Bürger und Bürgerinnen, und letzt endlich auch zu Lasten der heute in Bremen Regierenden. Juristische, gerichtliche Konsequenzen sind unbedingt zu prüfen, da hier in Farge gegen nationale und europäische Gesetze verstoßen wurde. Wir Bürger in Bremen-Nord erwarten ein schnelles, entschlossenes Handeln, zu Gunsten der Umwelt und zu Gunsten der Bürger und Bürgerinnen in Bremen-Nord.
Bremen-Nord, Farge, Aschedeponie am Kraftwerk Farge, Wilhelmshavener Strasse 6 auf einer größeren Karte anzeigen

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05

Dez

2010

Bremen, Nord, Farge - Petition zur Aschedeponie am Kraftwerk in Bremen-Farge

Petition zur Aschedeponie am Kraftwerk in Bremen-Farge ( siehe Karte und Lageplan unten) Der Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa möge prüfen und erklären, ob die Aschedeponie in Bremen-Farge ( siehe Karte und Lageplan) auf der Grundlage einer gültigen Betriebsgenehmigung/Betriebserlaubnis betrieben wird, ob die Betriebsgenehmigung/Betriebserlaubnis ( nicht vorhanden) geltendem EU-Recht entspricht ob ein Umweltverträglichkeits-Gutachten vorliegt ob ein Verbleib der Aschedeponie gegen geltendes EU-Recht verstößt, welche Auswirkung die Aschedeponie auf die Gesundheit der Bevölkerung hat, gibt es entsprechende Gutachten? welche Auswirkung die Aschedeponie auf Boden, Luft und Wasser, Grundwasser, Flora und Fauna hat, gibt es entsprechende Gutachten welche Emissionen gehen von der Aschedeponie aus, werden die in § 5 BImSchG genannten Anforderungen an das Schutzniveau für die Umwelt eingehalten ist die Aschedeponie vereinbar mit der Richtlinie 2008/1/EG des Rates vom 29.01.2008, Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung ist eine Sanierung angeordnet oder geplant wer trägt die Kosten einer Sanierung welche Sofortmaßnahmen werden notwendig und angeordnet werden juristische, gerichtliche Konsequenzen geprüft Begründung: Ende der 60 ger Jahre baut das Kraftwerk Farge einen neuen Block. Die anfallende Asche wurde direkt vor dem Werkstor in den ehemaligen Farger Feuchtwiesen deponiert. Dafür kaufte man die entsprechenden Feuchtwiesengebiete, kofferte diese tiefgründig aus (bis 3m tief) und verfüllte dann die Fläche mit der anfallenden Asche. Eine dünne Mutterbodenschicht deckte das ganze ab und anschließend wurde Gras eingesät. Das in Farge anfallende Niederschlagswasser, das seit tausenden von Jahren Richtung Weser floss, trifft jetzt auf eine unüberwindbare Barriere aus Kraftwerksasche. Das Wasser staut sich vor dieser Barriere, weil es nicht abfließen kann und es kommt zu einer Vernässung und Versumpfung im Bereich Witteborg/Farger Straße. Unsere Keller und damit auch unsere Häuser bekommen, bei starken Niederschlägen und steigenden Grundwasserständen, zunehmend Schäden durch Feuchtigkeit. In der Vergangenheit gab es in dem o.g. Bereich keine feuchten Keller. Dies ist ein Phänomen der letzten 35 Jahre. Im Außenbereich des Kraftwerkes wurde Kraftwerksasche in einer gewaltigen Ausdehnung vergraben (850 000 Tonnen). Dies ist eine erhebliche Belastung für Boden, Luft und Wasser, Flora und Fauna, da die Asche giftige Schwermetalle enthält! Giftige Schwermetalle Schwermetalle sind im Allgemeinen giftig. Wenn sie mit schwach saurem Wasser in Berührung kommen (z.B. Regenwasser mit Kohlendioxid / Kohlensäure), gehen sie in Lösung über und können vom Wasser fortgeschwemmt werden. In Wasser gelöst können sie über die Nahrungskette auch gut vom Körper aufgenommen werden. Quelle:Regierungspräsidium Darmstadt Mehr... Bremen-Nord, Farge, Aschedeponie am Kraftwerk Farge, Wilhelmshavener Strasse 6 auf einer größeren Karte anzeigen

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Dez

2010

Öffentliche Petitionen des Bundeslandes Bremen - Petitionsausschuss der Bremischen Bürgerschaft-Petition zur Aschendeponie am Kraftwerk in Bremen-Farge

Petition zur Aschedeponie am Kraftwerk in Bremen-Farge ( siehe Karte und Lageplan unten) Betr.: Email zur Petition Az.: S17/276 Online Petitionen zum Kohlekraftwerk Farge 1. Petition zur Aschendeponie 2. Petition zur offenen Kohlelagerung Die Petitionen 1 u. 2 wurden vom Petitionsausschuss zusammengelegt, wobei die Petition zur offenen Kohlelagerung nicht veröffentlicht wurde, obwohl der Petent dies ausdrücklich wünschte. Beide Petitionen werden unter dem Aktenzeichen S17/276 geführt. https://petition.bremische-buergerschaft.de/index.php?n=petitionsdetails&s=2&c=date_insert&d=DESC&b=20&l=10&searchstring=&pID=45 Sehr geehrte Damen und Herren, Wir Bürger in Bremen-Nord bitten um Ihre Aufmerksamkeit und Unterstützung in o.g. Angelegenheit. Es handelt sich um eine erhebliche Umweltbelastungen durch: - eine offene Kohlelagerung und -förderung am Kohlekraftwerk in Bremen-Nord, Farge, - eine ungeklärte Aschendeponie am Kohlekraftwerk in Bremen-Nord, Farge. In o.g. Angelegenheit hat der Petitionsausschuss der Bremischen Bürgerschaft einen öffentlichen Sitzungstermin anberaumt. Der Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa wird in o.g. Angelegenheit Stellung nehmen? Die Sitzung ist öffentlich und findet statt am, Dienstag, dem 30. November 2010, 10.45 Uhr, Börsenhof A, 3. Etage, Raum 301 C, Eingang Marktstraße, 28195 Bremen Nach unserer Einschätzung sollte eine breite Öffentlichkeit eine Aufklärung in o.g. Angelegenheit anstreben, bevor der Verursacher in die Insolvenz geht und der Steuerzahler die Kosten für die Sanierung übernehmen muss. Vielen Dank für Ihr Interesse und mit freundlichen Güssen Wir Bürger in Bremen-Nord Links: Petition zur Aschendeponie am Kohlekraftwerk Farge, Bremen-Nord http://wir-buerger-in-bremen-nord.jimdo.com/petitionen-an-den-petitionsausschuss-der-bremer-bürgerschaft/aschedeponie-am-kraftwerk-in-bremen-farge/ Petition zur offenen offene Kohlelagerung und -förderung am Kohlekraftwerk Farge, in Bremen-Nord. http://wir-buerger-in-bremen-nord.jimdo.com/petitionen-an-den-petitionsausschuss-der-bremer-bürgerschaft/petition-zum-kohlelager-im-kraftwerk-farge/ Lageplan: http://maps.google.de/maps/ms?hl=de&ie=UTF8&t=h&msa=0&msid=113644294580454237948.00048b3e99f3f76b96bbf&z=16
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05

Dez

2010

Auch in Bremen wird „Blutige Kohle aus Kolumbien“ zur preiswerten Stromerzeugung in Kohlekraftwerken eingesetzt.Die Strommafia macht riesige Gewinne. Die kolumb

Auch in Bremen wird „Blutige Kohle aus Kolumbien“ zur preiswerten Stromerzeugung in Kohlekraftwerken eingesetzt.Die Strommafia macht riesige Gewinne. Die kolumbianischen Bergleute verlieren Gesundheit und Leben? Deutsche Steinkohlekraftwerke werden vor allem mit Importkohle betrieben, etwa aus Kolumbien. Dort schreckt man auch vor Mord an Gewerkschaftern nicht zurück. Zwölfstündige Arbeitstage, Atemwegserkrankungen und Wirbelsäulenschäden stehen für Alfredo Tovar auf der Tagesordnung. Tovar arbeitet im Kohletagebau Cesár und gehört zur Gewerkschaft Sintramienergetica. Auf einer Veranstaltung der Menschenrechtsorganisation Fian und der Klima-Allianz in Berlin berichtete er jüngst über die Arbeitsbedingungen im kolumbianischen Kohlebergbau und die Unterdrückung gewerkschaftlicher Arbeit. Mehr...

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05

Dez

2010

Warnung an deutsche Behörden Angst vor Datenklau grassiert Das Datendesaster der US-Diplomatie gibt den deutschen Stellen zu denken.

"Das Datendesaster der US-Diplomatie gibt den deutschen Stellen zu denken. Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger ermahnt Behörden und Wirtschaft zum vorsichtigen Umgang mit Daten. Zwar kritisiert die FDP-Politikerin Wikileaks, stellt aber gleichzeitig klar, dass es keine rechtliche Handhabe gegen die Internetplattform gibt. Leutheusser-Schnarrenberger warnt vor Datenbergen. Nach den Enthüllungen der Internet- Plattform Wikileaks hat Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser- Schnarrenberger Behörden und Unternehmen dringend aufgefordert, ihre Daten besser gegen Missbrauch zu sichern Mehr..
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05

Dez

2010

Studie: Internetzensur als Gradmesser der Demokratie-Das Internet fühlt den Puls der Demokratie

"Das Internet fühlt den Puls der Demokratie Das Internet wird in Birma, China, Iran, Nordkorea, Turkmenistan und Vietnam weltweit am schärfsten zensiert. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der US-Universität Kansas, aus der die Fachzeitschrift "GeoJournal" zitiert.In der Untersuchung analysierte der Geograf Barney Warf Ursachen, Art und Ausmaß von Einschränkungen beim Internetzugang. Außerdem untersuchte er Proteste gegen die Zensur. Sein Fazit: An Einschränkungen der Internetnutzung lasse sich ablesen, wie weit entwickelt und offen das politische System eines Landes sei. Der Verzicht auf Zensur ist der Studie zufolge auch ein Gradmesser für Demokratie. Der Wissenschaftler lehnte sich dabei an den Bericht "Feinde des Internets" an, den die Organisation Reporter ohne Grenzen jährlich herausgibt. "Die globale Verbreitung des Internets stellt eine wachsende Herausforderung für viele autoritäre Regime dar", heißt es in der Studie."

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05

Dez

2010

Computer-Nutzer werden im Internet verführt, belogen und betrogen – wenn sie nicht aufpassen.

Saftige Gebühren Die Abo-Abzocke im Internet blüht: Intelligenztests, Outlet-Store-Listen, aber auch Dienste wie eine Hausaufgaben-Hilfe, ein Routenplaner oder Berufswahlratgeber, gern kombiniert mit vollmundigen Gewinnversprechen. Die Akteure dieser Webdienste sind unseriöse Geschäftemacher, die mehrere Seiten unterhalten, oder Scheinfirmen, die im Ausland sitzen und dort von deutschen Gerichten nicht belangt werden können. Der Trick ist immer der selbe: Ohne Registrierung geht nichts, und wer tatsächlich seine Adress-Daten eingibt, bekommt schnell per Post eine saftige Rechnung präsentiert. Mehr...

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05

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2010

Gorleben: Polizei-Einsatz: 2190 Dosen Pfefferspray bei Castor-Protest versprüht

"Die Bundespolizei hat bei ihren Einsätzen gegen Atomkraftgegner im Gebiet um Gorleben anlässlich des Castortransports im November 2190 Dosen Pfefferspray versprüht. Das gehe aus einem Schreiben des Bundesinnenministeriums an die Linken-Bundestagsabgeordnete Ulla Jelpke hervor, hieß es am Mittwoch im „Hamburger Abendblatt“. Mehr...
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05

Dez

2010

Die Grünen: Wir sind weiterhin gegen den JMStV, die Fraktion hat sich aufgrund parlamentarischer Zwänge anders entschlossen.

Nun kann man natürlich verstehen, dass eine Partei gelegentlich zum Biss in den sauren Apfel gezwungen ist und Entscheidungen mittragen muss, die eigentlich für die eigene Klientel nicht tragbar sind, aber angesichts der massiven (auch in und von der Öffentlichkeit vorgetragenen) Zweifel am Sinn und Nutzen des neuen JMStV ist diese heutige Entscheidung eine peinliche Nummer und ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zu einem überregulierten Kindernetz. Nun ist zwar noch nicht alles verloren, denn die entscheidende Sitzung des nordrhein-westfälischen Landtags folgt erst noch Mitte Dezember, aber der Entschließungsantrag kann bereits als Zustimmung gelesen werden. Mehr... Mehr...

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05

Dez

2010

Bremen ist wieder einmal Spitzenreiter!...In keinem anderen Bundesland gibt es so viele Privatinsolvenzen wie in Bremen

Das hochverschuldete Bremen ist trauriger Spitzenreiter bei den Privatinsolvenzen. Das kleinste Bundesland schneidet nach dem dritten Quartal 2010 mit 236 Pleiten pro 100.000 Einwohner im Vergleich mit den anderen Bundesländern am schlechtesten ab. Nach der Hansestadt folgen Niedersachsen (173) und Schleswig-Holstein (172) im Negativ-Ranking. Dies teilte die Hamburger Wirtschaftsauskunftei Bürgel am Mittwoch mit. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 128 Privatinsolvenzen. Am besten schlägt sich Bayern mit 95 Pleiten pro 100 000 Einwohnern.
Segeln auf der Unterweser
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Farger Anleger
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Stadtgarten Vegesack
Stadtgarten Vegesack
Vegesacker Hafen
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Wir Bürger in Bremen-Nord

 

 

      Im Fokus dieser Seiten stehen die

 

Nordbremer Ortsamtsbereiche

 

Lesum, Vegesack und Blumenthal

 

mit ihren einzelnen Ortsteilen.

 

Die Arbeit der Beiräte werden wir

 

wohlwollend und kritisch begleiten

 

und gegebenenfalls kommentieren.

 

Im Schwarzbuch des Bundes der

 

Steuerzahler werden wir blättern

 

und die relevanten Ereignisse für

 

Bremen und Bremerhaven hier

 

einstellen.

 

Diese Seite macht sich stark für ein

 

lebenswertes, sauberes und sicheres

 

Leben, Wohnen und Arbeiten in

 

Bremen-Nord.

 

Wir wenden uns entschieden gegen

 

menschenverachtende Tendenzen in

 

allen Bereichen der

 

gesellschaftlichen Gemeinschaft, wo

 

wir sie erkennen, werden wir sie

 

bekämpfen.

 

Eine saubere Umwelt, der

 

behutsame

 

Umgang mit der Natur und der

 

Schutz unserer Natur, ist für uns

 

eine

 

lebenswichtige Notwendigkeit,

 

gerade in Bremen-Nord.

 

Die herrlichen Landschaften und eine

 

Vielzahl von wunderschönen und

 

einzigartigen Landschaftsparks in

 

Bremen-Nord, sind Thema dieser

 

Seiten.

 

Diese Seite der Bürger in Bremen-

 

Nord kann zu jeder Zeit, an jedem

 

Ort der Erde, via Internet betrachtet

 

werden.

 

So verbinden diese Seiten, die

 

außerhalb Bremens lebenden Bürger

 

Bremen-Nords, mit den Ereignissen

 

ihrer Heimat.

 

Menschen in aller Welt werden diese

 

Seiten finden und vielleicht

 

entscheidet sich der eine oder

 

andere, unsere schöne Heimat hier in

 

Bremen-Nord zu besuchen.

 

Wir freuen uns und laden die ganze

 

Welt recht herzlich ein, Bremen,

 

Bremerhaven und Bremen-Nord zu

 

besuchen.

 


 Viel Spaß beim Blättern wünschen

 

wir Bürger in Bremen-Nord.

 


 

 

Frage: Warum die blaue Schrift?

            

            Das ist der Bezug zum blauen

 

            Wasser der Weser!

 

Blumenthal, Bahrsplate
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Knoops Park, Admiral Brommy
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Wätjens Park, Pavillion
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